9 Kommentare zu “Hugo Stein und die Lagerhäuser. Rustenschacherallee 42/Böcklinstraße 65 und Franzensbrückenstraße/Vivariumstraße (1928)”

  1. Liebe Frau Mandl! Das ist Licht ins Dunkel, von diesen Lagerhäusern etwas zu erfahren, ist großartig. Danke für die Tolle Recherche! Das Bild, das Sie zeigen ist hoch interessant, denn auf den Plänen ist die Freilagergasse anders als hier näher zum Praterstern eingezeichnet, also nicht ident mit der Vivariumstraße. Das Bild aber deckt sich mit der heutigen Situation! Kennen Sie die Adresse der Villa der Familie Stein? Ihr Beitrag hat auch den Tag „Friedensgasse“, das wäre ja höchst Interessant!!! Liebe Grüße, Alexander Schatek

    1. Ja, ich wollte auch unbedingt mehr über die Lagerhäuser wissen, daher die Recherche. Zur Familie Stein: Sie wohnte 1925 Ecke Rustenschacherallee 42/Friedensgasse. Das Grundstück führt ja an der Friedensgasse entlang, deshalb auch der Tag. Zur besseren Orientierung für Ortsunkundige, sozusagen. 1928 ist als Adresse Böcklinstraße 65 angegeben (dasselbe Grundstück). Dort steht heute dieses kleine Haus, das Sie ja auch gut kennen.
      LG, Eva Maria Mandl

  2. Ich möchte mich auch ganz herzlich für die Mühe bedanken die sie sich für ihre Recherchen nehmen. Für mich der ich seit 1962 in der Böcklinstraße wohne, sind die Berichte und Bilder höchst interessant. LG Robert Beigel

    1. Danke, das freut mich sehr!
      LG, Eva Maria Mandl

  3. Vielen Dank für die große Mühe!
    Ich bin in der Vivariumstraße aufgewachsen, 71-75 in der Wittelsbachstrasse in die Volksschule gegangen und wohne teilweise in der Böcklinstraße. man kommt nicht los und viele Erinnerungen sind noch evident.
    Sind Sie nicht in die Parallelgasse gegangen? Wir waren drei Klassen des Jahrganges A bis C Ich war in der A Klasse bei Frau Rabl. Sie hat die Grundlage für das große Interesse an der WIEN-Geschichte bzw. an dieser Gegend gelegt. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Einträge! danke! gl Sabina

    1. Danke! Mehr via Mail :)

  4. Die Reste des Bereiches des Umschlaggleises sind im Luftbild auf Google Maps als Ecken noch zu erkennen. Allerdings ist die Gleislage durch den Umbau des Nordbahnhofes heute anders. Das Wohnhaus oben rechts in der Graphik ist heute noch existent.
    Wann wurden die Lagerhäuser eigentlich abgetragen? Im Kriegssachschädenplan auf wien.gv.at sind sie als nicht beschädigt eingezeichnet. Dass dieser Plan nicht vollständig ist ist mir aber bewusst.

    1. Über die Gebäudegeschichte ab 1938 weiß ich nur bruchstückhaft Bescheid. Ich kenne eine Luftaufnahme aus März 1945 (vielen Dank an A. S.), die ich aber aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht veröffentlichen kann. Damals waren die Strukturen noch intakt. Offenbar wurden die Lagerhäuser in den letzten Kriegstagen zerstört (in der Schlacht um Wien?) und in den 1950er Jahren abgetragen. Angeblich standen da nur mehr Ruinen. Das schmale, noch existente Haus in der Stoffellagasse hat eine Terrasse (ungewöhnlich). Ich mag dieses Gebäude sehr. Es hat mich schon als Kind fasziniert.

  5. Wunderbarer Artikel mit seltenen Bildern

    Allerdings stehen die Waggons vor dem Lagerhaus nicht auf dem 2.Streckengleis sondern auf dem im Bild fehlenden dritten (Anschluss)Gleis!

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