1 Kommentar zu “Oh là là, le Konstantinhügel! 1869-1871”

  1. Es ist wirklich ein provinzielles Trauerspiel wie in Österreich aber vornehmlich in Wien mit architektonischen Kleinoden und auch historischen Gebäuden und Parks zerstörerisch umgegangen wird. Nur (West-) Deutschland übertrifft hier noch die Österreichischen Fin de Siecle – Geschichtsverdränger. Neben der nachhaltigen Zerstörung des Pratersterns wartet der Rest des Römerbades in Wien 2 auf die endgültige Zerstörung, die Sophiensäle haben gebrannt, auch der Konstantinhügel und es brannte das Länderbankgebäude am Hof, der Kaipalast wurde ohne Brand abgerissen. Wer sich für historisierende Architektur in noch teilweise vorhandenen Ensembles stark Macht wird sofort von einer hysterischen Architektenclique zum Provinzbanausen erklärt. Was dann architektonisch bleibt kann man dann bei Spaziergängen durch Wien bewundern. Siehe Stadtparkumgebung, Gartenbau Haus und daneben das Hotel, das BIG Haus anstatt des DDSG Gebäudes, die Tivoli Meierei, der Nachfolgebau des Hotel Nagler/Rennweg, diverse Nachfolgebauten anstelle von -zig Palais in Wien Wieden usw. usf.
    Wenns um Kulturlosigkeit geht dann ist die Politik mehr denn je ebenso präsent wie berüchtigte Projektentwickler. Eine Bewusstseinsbildung der heranwachsenden Generation wird von den Pädagoginnen tunlichst vermieden.