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Vorschau auf: Simon von Wimpffen erwirbt die Villa Böcklinstraße 49

Vorschau auf: Simon von Wimpffen erwirbt die Villa Böcklinstraße 49

Im April 2018 wird hier ein Beitrag über Simon von Wimpffen (er wurde in diesem Blog schon erwähnt) und die Villa Böcklinstraße 49 erscheinen. Nachfolgend der Auszug aus dem Grundbuch: Foto: Eva Maria Mandl (November 2014).

Das Ableben von Stanzy Urban. Ludwig Urban, Laufbergergasse 12 (1910)

Das Ableben von Stanzy Urban. Ludwig Urban, Laufbergergasse 12 (1910)

Am Rennplatz in der Freudenau im Jahr 1927 (v.l.n.r.): (Baronin) Valentine Springer (geb. Rothschild), Gertrud Urban (geb. Eissler), Ludwig Urban jun., (Baron) Sigismund Springer. In: Wiener Salonblatt, 12. Juni 1927, S. 7 (online auf ANNO). Die Büros waren schon längst bezogen – erste Meldungen dazu gab es im November 1909 –, als der Kaiser im […]

Felix von Harnoncourt verkauft die Villa Laufbergergasse 12 an Simon von Wimpffen (1899)

Felix von Harnoncourt verkauft die Villa Laufbergergasse 12 an Simon von Wimpffen (1899)

In: Deutsches Volksblatt, 8. Juli 1899 (Abendausgabe), S. 4 (online auf ANNO) Über Simon von Wimpffen (1867–1925) wird in diesem Blog noch zu lesen sein. Vorerst der Link zu seinem Eintrag auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Simon_von_Wimpffen

Claire Wiener wird vermisst. Rustenschacherallee 40 (1914)

Claire Wiener wird vermisst. Rustenschacherallee 40 (1914)

Die Ulica Ruska (Ruska-Straße) in Tarnopol, ca. 1910. [Siehe auch Google Street View, Mai 2015.] Die Entfernung vom Bahnhof zur Stadt betrug einen halben Kilometer; den oftmals mit reichlich Gepäck beladenen Reisenden standen, falls gewünscht, Ein- und Zweispänner zur Verfügung – so ließ sich die Distanz definitiv besser überwinden. In Tarnopol selbst, der galizischen Stadt […]

Der Starbiologe. Paul Kammerer, Schüttelstraße 29 (1907–1912)

Der Starbiologe. Paul Kammerer, Schüttelstraße 29 (1907–1912)

Prolog Als nachfolgende Zeilen, verfasst zu Jahresbeginn 1926 im oberösterreichischen Schloss Würting, schließlich in Druck gingen, weilte ihr Autor nicht mehr unter den Lebenden: Der international angesehene Biologe Paul Kammerer hatte sich, nachdem man ihn kurz zuvor einer Fälschung bezichtigte und damit ein enormer Wissenschaftskandal ausgelöst wurde, am 23. September 1926 erschossen. »Gemeinsam waren wir […]

Am alten israelitischen Friedhof. Emanuel Winternitz, Böcklinstraße 49 (ca. 1915 – ca. 1926), Teil III

Am alten israelitischen Friedhof. Emanuel Winternitz, Böcklinstraße 49 (ca. 1915 – ca. 1926), Teil III

Im alten israelitischen Teil des Wiener Zentralfriedhofes: Die von Kolo Moser vermutlich im Auftrag der Malerin Broncia Koller-Pinell entworfene Gruft der Familie Pineles (links) und das bescheidene Grab von Paul Winternitz (rechts). Foto: Eva Maria Mandl, März 2017. Wien, 3. Juli 1921. Zwei Tage zuvor war der berühmte Urologe Otto Zuckerkandl verstorben; sein Begräbnis sollte, […]

Der legendäre Freimaurer: Eugen Lennhoff, Böcklinstraße 53 (1921–1934)

Der legendäre Freimaurer: Eugen Lennhoff, Böcklinstraße 53 (1921–1934)

1968 veröffentlicht der US-amerikanische Schriftsteller John Irving den Roman Setting Free the Bears. Die deutschsprachige Übersetzung erfolgt 1985 unter dem Titel Laßt die Bären los!. Wir lesen: »Lennhoff«, sagt der Chauffeur. »Und er hatte es eilig.« »Inzwischen hätten Sie einen Cognac trinken können«, sagt der Ober. »Chefredakteur Lennhoff?« sagt Zahn. »Vom Telegraph«, sagt der Chauffeur […]

1921 und der Geist-Kreis: Emanuel Winternitz, Böcklinstraße 49, Teil II

1921 und der Geist-Kreis: Emanuel Winternitz, Böcklinstraße 49, Teil II

1) Wien, Frühling 1921. In der Böcklinstraße 49, in einer schönen Mehrparteienvilla nahe der Jesuitenwiese, grübelte Emanuel Winternitz über Kant und Kelsen, über den Philosophen aus Königsberg und den Rechtswissenschaftler aus Wien. Letzterem war der angehende Jurist, auch als dessen Privatsekretär, eng verbunden. So wird er sich später (1923) etwa in die publizistische Schlacht werfen, […]

Emanuel Winternitz, Böcklinstraße 49 (ca. 1915 – ca. 1926), Teil I

Emanuel Winternitz, Böcklinstraße 49 (ca. 1915 – ca. 1926), Teil I

Emanuel Winternitz‘ langjährige Arbeitsstätte: Das New Yorker Metropolitan Museum of Art (Foto: Physicistjedi/Wikimedia Commons) Das Kuvert wurde am 8. Juni 1921 abgestempelt. Es ist adressiert an »Herrn cand. jur. Emanuel Winternitz, Wien II, Böcklinstraße 49«. Nun befindet es sich in New York, gemeinsam mit Tausenden weiteren Dokumenten, die Winternitz, über mehrere Dekaden Leiter der berühmten […]

Zwischen Schüttelstraße, Haarmarkt und Stephansplatz, Teil III: ab 1840

Zwischen Schüttelstraße, Haarmarkt und Stephansplatz, Teil III: ab 1840

»Schad‘, dass man das Lazansky-Haus demoliert hat. Das hat sich halt noch gruppiert«, seufzte ein frustrierter Rudolf von Alt im Gespräch mit Ludwig Hevesi.1 Wie oft hatte er dieses markante Bauwerk neben dem Stephansdom gemalt, gezeichnet, skizziert? Alt wusste es selbst nicht. Mit dem 1896 erfolgten Abriss des Barockhauses begrub man jedenfalls auch die Erinnerung […]

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